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Wie vielen Menschen hier und auch in der Vergangenheit und bestimmt auch in der Zukunft habe ich dem Dogma des Optimierens, des Machbaren und des Ökonomischen geglaubt. Es war einfach in mir drin und von der Gesellschaft/Gemeinschaft verlangt. Als Mutter von 3 Kindern und Sozialwissenschaftlerin mit gutem Diplomabschluss reichte mir die Mutter und Hausfrauenrolle schlichtweg nicht.
Mein Ex Mann wollte mich in die Rolle zwingen , genauso wie die Dorfgemeinschaft. Nach der notwendigen Trennung wurde mir alles genommen: Geld, Erziehungsfähigkeit angezweifelt, Üble Nachrede getätigt, etc., obwohl ich eine sehr starke und zuverlässige Person bin. Die Gesellschaft hat mich in meiner individuellen Entwicklung bestrafen wollen. Ich kämpfe mich nun Schritt um Schritt daraus, nehme aber alles nicht mehr so persönlich, sondern bemitleide diese, die sich besser fühlen, da sie mich als Opfer brauchen, um sich besser zu fühlen.
Ich folge aber weiterhin meiner inneren Stimme und nicht der Meinung der Mehrheit…

Ganz klar mein Thema: (Immer noch) Die Befreiung der Frau!