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Nach der Trennung meines Mannes und einer sehr anstrengenden Zeit als Alleinerziehende lernte ich einen lieben , ruhigen Mann kennen. Gerade das krasse Gegenteil meines Exmannes. Ich verliebte mich und liebte ihn sehr. Wir verkauften beide unsere Häuser und kauften ein gemeinsames Haus .Dazu zog ich 220 km von meiner Heimat weg. Mein jüngerer Sohn kam mit ,der ältere blieb bei seinem Vater. Er war damals schon chron. krank wandte sich aber von mir ab. Ich erhoffte mir einen Neuanfang mit dem neuen Partner . Der kleine Sohn musste dazu die Schule wechseln ich kündigte meine feste Arbeitsstelle ohne eine neue zu haben . Volles Risiko, aber ich vertraute auf die Versprechungen meines Partners immer füreinander da zusein. Pustekuchen. Sobald ich dort wohnte fühlte ich mich alleingelassen. Ich unterstütze ihn weiter in seiner beruflichen Misere , erhoffte insgesheim ein Geben von seiner Seite.
Er lies mich finanziell, praktisch und emotional total alleine. Ich suggerierte ihm anscheinend ich wolle alles alleine schaffen.
Ich bekam einen Bandscheibenvorfall nach nur 2 Monaten Heimweh. Keine Unterstützung von ihm oder seiner Familie . Mein kranker Sohn wurde kränker ich damit auch , ich musste dann alles alleine schaffen ., weil nur mit großem Mollen Hilfe kam und dann nur widerwillig. Eine neue Arbeit erschloss sich mir auch mit großen Anstregungen . Klar habe ich viele neue , interessante Menschen kennengelernt. Doch das warum ich die ganze Chose unternommen habe , nämlich die neue Liebe in eine lebendige Beziehung umzuwandeln , ging mächtig in die Hose. Mein Partner entfernte sich immer mehr von mir je mehr Probleme auftauchten. Er habe keine Lust auf immer Stress, den habe er genug auf der Arbeit. Ich weinte viel und kämpfte vor mich hin.
Irgendwann merkte ich ,daß ich zurück will in meine Heimat und weg von meinem Partner ,der mich hängen ließ.
Am selben Tag ,an dem ich aus unserem gemeinsamen Haus auszog ,zog seine Kollegin mit zwei kleinen Kindern bei ihm ein