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Meine größte Krise hing zusammen mit dem Einsturz der Türme in New York. Im Außen sind die Türme eingefallen und im inneren mein psychisches System. Ich habe Schmerzen gespürt im ganzen Körper, und hatte einen Zustand den man durchaus psychotisch nennen kann. Die Menschen und es sind liebe Freunde die mich damals umgaben und die mich heute umgeben, hatten kaum Möglichkeit meine Mitteilungen zu verstehen. In dieser Krise hat mich mein damaliger Partner verlassen und auch danach habe ich nie einen Mann gefunden mit dem ich wirklich eine verbindliche entschlossene Liebesbeziehung leben kann. Nach 7 -9 Jahren war alles wieder am Zerfliessen in der Partnerschaft. Mal weil ich es schmelzen lasse oder weil meine Partner mich verlassen wollten.
In der Krise 2001 habe ich ganz genau meinen inneren Kern der Verbindung zur göttlichen Realisation gespürt und konnte auch ohne Psychopharmaka aber natürlich mit Unterstützung wunderbarer Menschen mein Leben so ausrichten, dass es sich stabilisiert hat. Jetzt 16 Jahre später, können sich Menschen die mich später kennenlernten, wahrscheinlich gar nicht vorstellen, dass ich in solch einer Schwäche war. Ich habe gelernt meine Schwäche als Teil von mir anzunehmen und mich auch damit zu lieben. Ich kümmere versuche mich wirklich gut um mein integrales Wohlbefinden zu kümmern. Alles gut… könnte man so von der Ferne sagen. Doch warum ich nach wie vor traurig bin ist das ich bisher keinen Menschen gefunden mit dem ich Liebe einfach leben kann. Irgendwie ist das doch einsam.